Gemeinde Recke

Direkt am Mittellandkanal und am Rande des Teutoburger Waldes liegt das Örtchen Recke mit den Ortsteilen Steinbeck, Obersteinbeck und Espel und Langenacker. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Recke im Jahr 1189. Vor allem der Ortskern beeindruckt mit seinen alten Fachwerkhäusern und schön verzierten Giebeln, die noch an die Zeit der Wanderhändler erinnern.

Besonders sehenswert sind die „drei Dionysius-Kirchen“. Die historisch bedeutendste davon ist die evangelische Kirche. Die kleine spätromanische Saalkirche aus dem 9. Jahrhundert mitten im Ortskern ist das älteste Gebäude der Gemeinde und steht unter Denkmalschutz. Die „zweite Dionysiuskirche“ ist die frühere katholische Pfarrkirche an der Hopstener Straße. Sie wird heute von der Kirchengemeinde als Jugendheim genutzt. Das dritte Gotteshaus ist die Pfarrkirche St. Dionysius. Kulturgeschichte entdeckt man in der Alten Ruthemühle. Dort ist ein heimatkundliches Museum untergebracht, das verschiedene alte Handwerke zeigt. Weiterhin werden an bestimmtem Tagen im Jahr in einem Backhaus Brote und Kuchen verkauft, gebacken in einem mit Holz beheizten Steinofen. Zu Entdecken gibt es auch rund um Recke eine Menge. Zum Beispiel in den Naturschutzgebieten Recker Moor und dem Heiligen Meer. Wandern oder auf einer Tour mit dem Drahtesel, die schöne Umgebung begeistert nicht nur Naturfreunde und Erholungssuchende.

Foto: Wikipedia, Autor: J.-H. Janßen

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